Infrarotkabine | Wärmekabine Physiotherm Eco-Fit II Plus für zwei Personen

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Infrarotkabine | Infrarotsauna WELCON® Easytherm Duo für zwei Personen

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Infrarotkabine | Infrarotsauna WELCON® Easytherm Solo für eine Person

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Infrarotkabine | Wärmekabine Physiotherm Easy Relax für eine Person

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Infrarotkabine | Wärmekabine Physiotherm Eco-Fit I Plus für eine Person

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Infrarotkabine | Wärmekabine Physiotherm Ergo-Balance I für eine Person

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Infrarotkabine | Wärmekabine Physiotherm Ergo-Balance II für zwei Personen

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Infrarotkabine | Wärmekabine Physiotherm Ergo-Vital I für eine Person

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Infrarotkabine | Wärmekabine Physiotherm Ergo-Vital II für zwei Personen

6.990,00 €*

Wärmebehandlung zu Hause mit einer Infrarotkabine

Die Infrarotkabinen von Physiotherm sind vielseitig und haben die neuste SENSOcare® Technologie integriert und können individuell gestaltet werden: Sowohl die Platzierung der Tür, als auch die Auswahl von Glas- und Holzelementen, sind frei wählbar.

So bringen diese Kabinen die Vorteile der Infrarotwärme zu Ihnen nach Hause. Die Ergo Balance I hingegen ist eine Einzelkabine mit zwei Front- und einem Rückenstrahler. Durch die ergonomisch geformten Rücken- und Armlehnen wird die Wirbelsäule entlastet und die optimale Position zum Rückenstrahler ermöglicht. Durch die flexibel integrierten Glasfronten lässt es sich mit Blick in die Natur oder den eigenen Wohnraum bei der Wärmeanwendung hervorragend entspannen.

Dabei wird Ihr persönlicher Wellnessmoment durch die integrierte MP3-Musikanlage mit hochwertigen Lautsprechern, ein Aromabadset mit Duftölen und einem LED Farb-Tageslicht bereichert — so werden alle Sinne bei der Ergo Balance Line angesprochen und die nachhaltige Entspannung, Regeneration und Vitalität erreicht. Das PHYSIOcontrol System ermöglicht eine einfache Einstellung und Regulierung der Infrarotkabine. Eine andere, besondere Kabine ist die Ergo Balance II: Diese bietet Platz für die gemeinsame Anwendung zu zweit und ist mit jeweils zwei Front- und homogenen Rückenstrahlern ausgestattet. Auch der untere Körperbereich wird nicht vernachlässigt: Alle Ergo Balance Kabinen verfügen über eine eingebaute Fußbodenheizung, ergänzend kann die Holzart, die Farbe oder die Ausstattung der Kabine ebenfalls frei gewählt werden. Für wahre Genießer haben wir die Ergo Balance II Relax entwickelt — ein wahrer Allrounder und eine besonders elegante und zeitlose Infrarotkabine.

Sie bietet höchsten Komfort für zwei Personen bei der Wärmebehandlung, ermöglicht durch die fünf drehbaren Frontstrahler und drei Rückenstrahlern. Die Kabine zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie zwei Liegenstrahler besitzt, sodass die Wärme auch entspannt im Liegen genossen werden kann; außerdem generiert sie so eine noch bessere Regeneration der Muskulatur und die separate Einstellung der Rücken- und Fußteile.

Zusätzlich zu den erwähnten Wellnesselementen der Ergo Balance Line sind die Sitz- und Liegepositionen elektrisch und stufenlos verstellbar. Neben einer hohen Kapazität und Langlebigkeit der Kabine, bietet gerade dieses Modell eine besonders elegante und hochwertige Ausstattung für eine luxuriöse Wärmebehandlung.

Das Physiotherm Prinzip

Das Physiotherm Prinzip bewirkt mit innovativen Ansätzen der Infrarottechnologie eine besonders schonende, effiziente und sichere Wärmeanwendung. Die zwei wichtigsten Bausteine sind die patentierten mit Lavasand gefüllten Keramikstrahler und die Niedertemperatur-Infrarottechnik.

Die Niedertemperatur-Infrarotkabinen von Physiotherm arbeiten innerhalb der Thermoneutralzone (Lufttemperatur zwischen 27 und 37°C). Bei ca. 30°C Lufttemperatur wird der Rücken durch einen speziell entwickelten Strahler (mit Lavasand gefüllter Keramikstrahler) gleichmäßig und berührungslos mit Infrarotstrahlung erwärmt. Die Wärmezufuhr erfolgt also ausschließlich lokal begrenzt, über 10 bis 12 % der Hautoberfläche (idealerweise Rücken), durch eine ununterbrochene Infrarotbestrahlung.

Die Wärmeintensität kann an das individuelle Wohlbefinden bzw. die individuelle Wärmeaufnahmefähigkeit angepasst werden. Über das Blut wird die Wärme vom Wirbelsäulenbereich aus verteilt. Der Zustrom leicht erwärmten Blutes zum Körperinneren (Mischung 90 zu 10) wird zugelassen, die Körpertemperatur steigt von Beginn an leicht und kontinuierlich an (0,2 bis 0,3°C). Von dort findet dann schrittweise die Umverteilung über das Blut von innen nach außen statt – und es kommt zu einer Durchwärmung des Körpers.

Überschüssige Wärme kann der Körper durch die Erweiterung der Blutgefäße in der Haut und durch Schweißbildung leichter wieder abgeben, als bei Umgebungstemperaturen von über 37 Grad. Das Physiotherm-Prinzip belastet daher auch bei Anwendungen über 30 Minuten das Herzkreislaufsystems nur wenig. Es ermöglicht dennoch eine intensive „Durchwärmung“ mit intensivem Schwitzen und sorgt für eine verbesserte Durchblutung des gesamten Organismus. Die Anwendung von Physiotherm Infrarotkabinen kann die Durchblutung und Versorgung von Organen, Muskulatur, Bindegewebe und Haut verbessern.

Den Stoffwechsel anregen, schmerzlindernde Botenstoffe bereitstellen und das Immunsystem modulieren. Zusätzlich kann die starke Schweißbildung die Entgiftung und Entschlackung unterstützen. Dies sind nur einige Wirkungen der schonenden Tiefenwärme, die bei zahlreichen Beschwerden hilfreich sein können.

Infrarotkabine im Bad, Keller, Schlafzimmer oder auch im Gartenhaus

Für unsere Infrarotkabinen brauchen Sie keinen sogenannen Feuchtraum und auch keinen Fliesenfußboden. Daher können Sie eine b-intense Infrarotkabine nahezu überall aufstellen: Im Bad, im Schlafzimmer, im Keller, im Gartenhaus und sogar im Wohnzimmer. Es eignet sich fast jeder Fußboden, sogar Teppich oder Teppichboden, als Untergrund. Sie können sich den Luxus einer Anwendung mit wohltuendem Rotlicht also in Ihrem Lieblingsraum realisieren. In sehr kleinen Räumen kommt zum Beispiel eine Infrarotkabine in weiß sehr gut zur Geltung. Durch die weiß lackierten Holzelemente (wahlweise in matt oder hochglanz lieferbar) und der großen Glasfront wirkt die Infrarotkabine modern und kann den Raum verschönern.

Ist eine Infrarotkabine gesund?

Oft werden wir gefragt, ob eine Infrarotkabine überhaupt gesund ist. Hier ist zu erwähnen, dass eine Infrarotsauna in jedem Fall die Gesundheit sehr positiv beeinflussen kann, denn zum einen entspannen Sie in einer Infrarotkabaine entweder allein oder sogar zu zweit. Somit kann viel Stress abgebaut werden. Und zum anderen können Sie durch die regelmäßige Benutzung einer Infrarotkabine auch viele körperliche Beschwerden, wie Muskelverspannungen, Kopfschmerzen oder auch Rückenschmerzen beseitigen oder zumindest verringern. Des Weiteren stärkt eine Infrarotkabine auch zusätzlich das Immunsystem und Sie sind somit weniger anfällig für Krankheiten, die durch ein geschwächtes Immunsystem hervorgerufen werden.

Infrarot und Gesundheit

Wärme hat unmittelbar etwas mit Wohlbefinden und Gesundheit zu tun – das hat der Mensch instinktiv immer schon gewusst. Niemand fröstelt gerne, und ist es einmal kalt, sucht man automatisch nach einer Wärmequelle. Wärme tut einfach gut und trägt auch viel zum seelischen Wohlbefinden bei.

Dass Wärme die Gesundheit fördern und diverse Leiden lindern kann, wussten praktisch alle Kulturen aller Zeiten und entwickelten zahllose Methoden, dem Körper an bestimmten Stellen oder als Ganzes Wärme zuzuführen. Die Wärmeanwendungen dienten bereits damals dazu, das Gewebe zu lockern, Schmerzen zu lindern und den Körper zu reinigen. Diese Methode, hat also eine andere Zielsetzung, als herkömmliche Ganzkörperanwendungen wie z.B. Sauna, Dampfbad und übliche Infrarotkabinen etc.

Will man eine gut verträgliche Durchwärmung des Körpers erreichen, ist ein thermoneutrales Umfeld (Lufttemperatur zwischen 27 und 37°C) notwendig. Also eine Ausgangssituation, in der dem Körper zunächst keine Wärme zugeführt wird; der Körper befindet sich im Wärmegleichgewicht mit seiner Umgebung und das Blut kann ungehindert ins Körperinnere strömen. Wenn man nun einen lokal begrenzten Bereich der Haut (idealerweise Rücken) von nicht mehr als ca. 10 bis 12 % der Hautoberfläche erwärmt, so vermischt sich thermoneutrales Blut (aus ca. 90 % der Hautoberfläche) mit erwärmtem Blut (aus 10 bis 12 % der Hautoberfläche). Das Hitze-Alarmsystem im Körperinneren springt nicht an, der Zustrom dieser Wärmemenge über das Blut zum Körperinnern wird noch zugelassen. Die Körperkerntemperatur steigt dann von Beginn kontinuierlich und langsam an.

Über eine Veränderung der Durchblutung und Blutverteilung wird dann schrittweise die zugeführte Wärme von innen nach außen verteilt. Es kommt zu einer Durchwärmung des gesamten Körpers (Körperkern und Körperschale).

Tiefenwärme durch Infrarotstrahlung

Infrarotstrahlung ist das beste Mittel, um dem Körper Wärme zuzuführen – berührungslos und ohne die Wärmeregulation der Haut zu stören. Treffen Infrarotstrahlen auf den Körper, werden diese prinzipiell von den obersten Hautschichten aufgenommen, in Wärme umgewandelt und dringen nicht weiter in den Körper ein. Der Körper erhöht die Durchblutung der Haut, um diese zu kühlen.

Wärme kann nur durch das Blut transportiert und im Körper verteilt werden. Wie diese Verteilung erwärmten Blutes erfolgt hängt in erster Line davon ab, welche Form der Wärmeregulationsreaktion durch die Wärmeanwendung angeregt wird.

Tiefenwärme ist nur dann möglich, wenn die Wärmeregulation in entsprechender Form angeregt wird.

Sauna oder Infrarotkabine

Spricht man im Wellness- oder Heimbereich von einer Ganzkörperwärmeanwendung, so denkt man vor allem an Sauna, Dampfbad und Infrarotkabine. Heute wird eine Reihe von Ganzkörperanwendungen angeboten, die sich zunächst vor allem hinsichtlich der Raumtemperatur, der Luftfeuchtigkeit, der empfohlenen Anwendungszeit und des Verhältnisses des Wärmeeintrages über Konvektion (Luft) und Infrarotstrahlung unterscheiden. Entsprechend sind die Belastungen für das Herzkreislaufsystem jeweils sehr unterschiedlich zu beurteilen.

Ganzkörperanwendungen können, vereinfacht gesagt, zwei unterschiedliche Prinzipien bzw. Ziele haben: Einerseits die Reizanwendungen im kneippschen Sinne (finnische Sauna, Biosauna, übliche Infrarotkabine) und anderseits die Durchwärmungsanwendungen (Niedertemperatur-Infrarotkabinen, WAON-Therapie). Der Unterschied liegt in der Art der Wärmeregulationsreaktion, die sie jeweils im Körper auslösen.

Reizanwendungen mit einer Infrarotkabine

Saunaanwendungen (klassische Sauna, Biosauna, übliche Infrarotkabine oder Dampfbad) finden in der Regel bei Raumtemperaturen von rund 50 und 90 °C statt, also immer oberhalb der Thermoneutralzone. Der Wärmeeintrag erfolgt dabei je nach Bauart und Konzept zu 50 bis 70% über die erhitzte Luft und zu 30 bis 50% über Infrarotstrahlung. Das Ziel von Sauna & Co. ist nicht die Durchwärmung des Körpers (Kern & Schale), sondern die Auslösung mehr oder minder starker Reize auf das Vegetativum und die Haut. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei der Wechsel zwischen kalt und warm. Dadurch werden auf Hautreflexzonen Reize ausgeübt, wodurch stimulierende Effekte auf innere Organe möglich sind (Kneipp-Prinzip). Bei Ganzkörperwärmeanwendungen die diesem Grundkonzept folgen gelangt bei einer üblichen Anwendung kaum Wärme in die Körperschale, eine Durchwärmung ist nicht gegeben. Problematisch ist für den Organismus, dass der Körper mehr Wärme über die gesamte Haut aufnimmt, als er abgeben kann. Um die Kerntemperatur konstant zu halten, muss der Körper den Rückstrom des in der Haut erhitzten Blutes drosseln. Immer mehr Blut wird zur Kühlung in die Haut geschickt und immer weniger Blut steht dem zentralen Kreislauf zur Verfügung. Die Herzkreislaufbelastung steigt massiv an. Wird die Anwendung rechtzeitig beendet, kühlt das Blut in der Haut ab und wird schrittweise dem Kreislauf wieder zur Verfügung gestellt. Die Körperkerntemperatur bleibt auf konstantem Niveau. Beendet man die Anwendung nicht rechtzeitig, muss der Körper, um einem Kreislaufkollaps vorzubeugen, das erhitzte Blut aus der Haut zurückholen. Die Körperkerntemperatur kann dann schnell auch in den Fieberbereich über 38 °C ansteigen. Künstliches Fieber sollte man aber ohne ärztliche Aufsicht vermeiden.

Durchwärmungsanwendungen mit einer Infrarotkabine

Will man eine gut verträgliche Durchwärmung erreichen, sollte man nicht gegen die natürliche Wärmeregulation des Körpers arbeiten. Dazu ist ein thermoneutrales Umfeld notwendig – der Körper befindet sich im Wärmegleichgewicht mit seiner Umgebung und das Blut kann ungehindert ins Körperinnere strömen. Dies ist noch keine Wärmeanwendung. Führt man aber nun über ein Hautareal (idealerweise Rückenbereich) von nicht mehr als ca. 10 bis 12 % der Hautoberfläche Wärme zu, so vermischt sich thermoneutrales Blut (aus 90 % der Hautoberfläche) mit erwärmtem Blut (aus 10 bis 12 % der Hautoberfläche). Das Hitze-Alarmsystem im Körperinneren springt bei dieser Wärmemenge noch nicht an, der Zustrom des geringfügig erwärmten Blutes zum Körperinnern wird weiter zugelassen. Die Körperkerntemperatur steigt von Beginn kontinuierlich und langsam an. Über eine Veränderung der Durchblutung wird dann schrittweise die zugeführte Wärme von innen (Kern) nach außen (Körperschale: Muskulatur, Binde- und Fettgewebe, Knochen, Gelenke etc.) umverteilt. Somit wird eine schonende Durchwärmung von innen nach außen (Tiefenwärme) ermöglicht. Es kommt zu einer Durchwärmung des gesamten Körpers. Durch die erhöhte Durchblutung und Temperatursteigerung im Gewebe wird der Stoffwechsel angeregt und die Versorgung verbessert. Im Verbund mit dem einsetzenden Schwitzen werden Effekte erreicht, die man mit den Begriffen „Entschlackung“ und „Entgiftung“ umschreiben kann. Diese Methode, wie sie in Niedertemperatur-Infrarotkabinen eingesetzt wird, hat gegenüber den herkömmlichen Ganzkörperanwendungen wie Sauna, Dampfbad, übliche Infrarotkabine etc. eine andere Zielsetzung, die vor allem bei Beschwerdebildern des Bewegungsapparates oder im Zusammenhang mit Stoffwechselstörungen zur Linderung beitragen kann.

Wie häufig sollte man eine Infrarotkabine nutzen?

Damit man wirklich von einer Stärkung des Immunsystems und den weiteren vielen gesundheitlichen Vorteilen einer Sitzung in einer Infrarotkabine profitieren kann, sollten man die Infrarotsauna regelmäßig nutzen. So wird die Durchblutung, das Wohlbefinden und auch das Immunsystem bedeutend verbessert bzw. gestärkt. Es kann also eine Infrarotsauna täglich ca. 20 bis 30 Minuten genutzt werden.

Der Stromverbrauch einer Infrarotkabine im Vergleich zur finnischen Sauna

Eine herkömmliche oder finnische Sauna braucht im Schnitt 30 bis 44 Minuten Vorheizzeit, um auf die gewünschte Raumtemperatur in der Sauna zu kommen. Unsere Infrafrarotkabinen dagegen sofort nach dem Einschalten einsatzbereit. Vergleicht man nun den Energieverbrauch einer finnischen Sauna mit einer Infrarotsauna in kWh, dann ist die finnische Sauna deutlich teurer, da sich zuerst die gesamte Luft im Raum aufheizen muss. Infrarotstrahlen wirken hingegen sofort und gezielt auf unseren Körper. Der Stromverbrauch einer fnnischen Sauna beträgt meistens 6 bis 8 kWh Stromverbrauch währen eine Infrarotsauna ca. 1 bis 2,2 kWh verbraucht.

Braucht eine Infrarotkabine einen besonderen Stromanschluss?

Ein besonderer Stromanschluss ist für den Betrieb einer Infrarotkabine nicht notwendig. Bei einer Leistungsaufnahme von maximal 2,2 KW bei einer Infrarotkabine für zwei Personen reicht eine ganz normale Steckdose mit 230V aus. Nach dem Einstecken in die Steckdose ist die Infrarotsauna sofort einsatzbereit.